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Unterkonstruktion planen mit K2, ESDEC, Van der Valk, GSE, Renusol und Solar.Pro.Tool

Unterkonstruktion beim Hersteller oder direkt in Eturnity planen und die Stückliste als Sammelposition übernehmen.

Überblick

Mit den Integrationen für Unterkonstruktionen planen Sie die Montagesysteme Ihrer PV-Anlage mit den Daten des Herstellers und übernehmen die Positionen als Sammelposition in die Stückliste Ihrer Variante und damit ins Angebot. Bei K2, GSE, Renusol und Solar.Pro.Tool planen Sie im Werkzeug des Herstellers und geben die Stückliste an Eturnity zurück; beim ESDEC Rechner und beim ValkPVplanner bleiben Sie in Eturnity, ohne Konto beim Hersteller. Die Berechnung durch ESDEC und Van der Valk und die Planung in Solar.Pro.Tool ersetzen keine statische Prüfung des Gebäudes; ob das Dach die zusätzliche Last trägt, lassen Sie gesondert prüfen.

Hersteller

Menüpunkt

Wo Sie planen

Verbindung nötig

Dokumente zurück

Sammelpositionen

Verfügbarkeit

K2 Systems

K2 Base

in K2 Base

ja, eigener Token

nein

eine für alle Dächer

mit Ihrer Lizenz

ESDEC

ESDEC Rechner

in Eturnity

nein

PDF-Bericht je Modulfeld

eine je Dach

mit Ihrer Lizenz

Van der Valk

ValkPVplanner

in Eturnity

nein

PDF-Bericht je Modulfeld

eine je Dach

mit Ihrer Lizenz, nur für Unternehmen in elf Ländern

GSE

GSE Konfigurator

im GSE Konfigurator

nein (Anmeldung bei GSE mit der E-Mail-Adresse des Benutzers, der überträgt)

nein

eine für alle Dächer

mit Ihrer Lizenz

Renusol

Renusol PV-Configurator

im Renusol PV-Configurator

ja, eigenes Renusol-Konto

Berichte von Renusol als PDF

eine für alle Dächer

mit Ihrer Lizenz

Clenergy

SPT (Clenergy)

in Solar.Pro.Tool

ja, eigenes Clenergy-Konto

nein

eine je Dach

mit Ihrer Lizenz

novotegra, Arres, Ernst Schweizer AG (über Solarmarkt)

SPT (Solarmarkt)

in Solar.Pro.Tool

ja, eigenes Solarmarkt-Konto

nein

eine je Dach

bald verfügbar

Voraussetzungen für alle

  • Die Integration ist für Ihr Unternehmen freigeschaltet. Das hängt von Ihrer Lizenz ab, beim ValkPVplanner zusätzlich vom Land Ihres Unternehmens.

  • In der aktiven Variante ist die Technologie Photovoltaik aktiviert (Seite Varianten, Spalte Aktive Technologien); sonst fehlen die Menüpunkte.

  • Die Variante ist im 3D Modullayout geplant, ob in Basic oder Pro, und mindestens ein Modulfeld enthält Module.

  • Alle Unterkonstruktionen der Variante tragen in Ihrer Komponentenbibliothek als Hersteller den passenden Eintrag: „K2 Systems“, „ESDEC“, „Van Der Valk“, „GSE Integration“, „Renusol“, „Clenergy“ oder bei SPT (Solarmarkt) „novotegra“, „Arres“ oder „Ernst Schweizer AG“.

  • Außer bei GSE und Renusol hat jedes Modulfeld mit Modulen den Versatz 0 % (Seitenleiste des Modulfelds im 3D Modullayout).

  • Eine bestimmte Rolle im Projekt brauchen Sie nur bei K2 Base: Dort überträgt nur der Projektleiter (Feld auf der Seite Projekteinstellungen), und die Stückliste übernimmt nur, wer übertragen hat. Weitere Regeln des Herstellers, etwa zu Abständen oder Dachneigung, nennt die Seite der Integration selbst.

So läuft es ab

  1. Planen Sie die Variante im 3D Modullayout mit einer Unterkonstruktion des Herstellers und halten Sie dabei die Regeln aus dem Abschnitt Ihres Herstellers weiter unten ein.

  2. Klicken Sie im Projekt im linken Seitenmenü in der Gruppe Integrationen auf den Menüpunkt Ihres Herstellers aus der Tabelle oben, etwa ValkPVplanner. In der älteren Navigation steht er in der linken Seitenleiste, bei mehr als zwei solchen Integrationen in der Sektion Unterkonstruktion Integrationen (dort heißt der ESDEC Rechner nur ESDEC).

  3. Wählen Sie im Feld Variante die Variante; vorausgewählt ist die aktive, wenn sie sich eignet, sonst die erste geeignete.

  4. Übertragen Sie die Variante, etwa mit Projektdaten nach Renusol übertragen, öffnen Sie das Werkzeug des Herstellers mit der zweiten Schaltfläche der Seite (etwa K2 Base öffnen oder Projekt in Renusol PV-Configurator öffnen), planen Sie dort und geben Sie die Stückliste zurück. Beim ESDEC Rechner und beim ValkPVplanner füllen Sie stattdessen je Dach einen Reiter aus und klicken auf Unterkonstruktion generieren.

  5. Eturnity öffnet die Stückliste der Variante, macht sie ohne Rückfrage zur aktiven Variante und zeigt das Fenster Ihre Stückliste.

Die Stückliste übernehmen

Das Fenster Ihre Stückliste ist bei allen Integrationen gleich. Auf der ersten Seite stehen die neuen Komponenten über den vorhandenen. Als vorhanden gilt eine Position, wenn Ihre Bibliothek eine aktive Andere Komponente der Photovoltaik mit genau demselben Namen führt; sie kommt mit dem Preis aus Ihrer Bibliothek.

Wichtig: Jeder Import ersetzt alle bisherigen Sammelpositionen im Bereich Unterkonstruktion dieser Variante, auch die eines anderen Herstellers.

  1. Tragen Sie für die neuen Komponenten Einkaufsrabatt und Marge ein, falls verlangt auch den Wechselkurs.

  2. Klicken Sie auf Auf alle Positionen anwenden. Erst dann gelten die Werte; ohne diesen Klick übernimmt Eturnity die gelieferten Preise ohne Rabatt und Marge.

  3. Klicken Sie auf Importieren und wählen Sie Nur in Projektvariante importieren oder, bei neuen Komponenten, Importieren in Bibliothek und Projektvariante.

  4. Vergleichen Sie, wo das Fenster sie zeigt, die Zahl der Module in Ihrem 3D-Layout mit der beim Hersteller, und klicken Sie auf Anwenden.

Den Wechselkurs verlangt das Fenster, wenn Ihr Unternehmen nicht in Euro rechnet, beim ValkPVplanner nur bei Preisen in einer anderen Währung, bei Solar.Pro.Tool nie; bis er angewendet ist, bleibt Importieren gesperrt. Preise aus Solar.Pro.Tool übernimmt Eturnity nicht: Neue Komponenten haben den Preis 0. Neue Komponenten, die Sie in die Bibliothek übernommen haben, listet danach das Fenster Ihre Komponenten wurden erfolgreich erstellt; prüfen Sie ihre Preisstufen, denn die Preise stammen aus dem aktuellen Projekt.

Die Positionen stehen dann als Sammelposition im Bereich Unterkonstruktion der Stückliste, benannt nach dem Hersteller mit Datum und Uhrzeit. Im Angebot erscheinen ihre Unterpositionen samt Preisen; das steuern Sie in den Details der Sammelposition mit Unterpositionen auf PDF anzeigen und Preise der Unterpositionen auf PDF anzeigen.

Übernehmen kann bei K2 Base nur der Benutzer, der übertragen hat; bei allen anderen, auch Administratoren, schließt sich das Fenster ohne Meldung. Beim ESDEC Rechner und beim ValkPVplanner öffnet sich das Fenster nur bei dem Benutzer, der generiert hat, und nur direkt nach dem Generieren; ein Kollege generiert für den Import selbst. Beim Renusol PV-Configurator öffnet sich das Fenster für jeden Kollegen, Anwenden klappt aber nur mit einer eigenen, gültigen Renusol-Verbindung. Beim GSE Konfigurator und bei Solar.Pro.Tool kann jeder Benutzer Ihres Unternehmens übernehmen.

Dieselbe Rückgabe lässt sich nur einmal anwenden. Scheitert Anwenden mit „Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.“, bleiben Verwerfen und Anwenden gesperrt: Schließen Sie das Fenster über das Kreuz oder mit Esc und laden Sie die Seite neu. Erfüllt die Variante eine Bedingung nicht mehr, bringen Sie sie in Ordnung und übertragen oder generieren Sie erneut.

Wenn Sie das Layout danach ändern

Der Import übernimmt nur die Stückliste: Ihr 3D-Layout ändert er nicht, und Layoutänderungen im Werkzeug des Herstellers kommen nicht zurück. Im 3D Modullayout steht danach unter der Unterkonstruktion etwa „Die Unterkonstruktion entspricht nicht der Stückliste! Es wurde durch eine K2 Sammelposition ersetzt.“ Die Sammelposition passt sich späteren Änderungen nicht an:

  • Wählen Sie eine andere Unterkonstruktion oder löschen Sie das letzte Modulfeld oder Dach mit einer Unterkonstruktion dieses Herstellers, kündigt Sind Sie sicher? an, dass die Sammelposition aus der Stückliste entfernt wird; prüfen Sie danach die Stückliste. Mit Alle Geometrien zurücksetzen entfällt sie in jedem Fall.

  • Löschen Sie nur eines von mehreren solchen Modulfeldern, ändern Sie die Belegung oder den Dachtyp, fragt Eturnity nicht, und die Sammelposition behält die alten Positionen und Mengen.

Nach Änderungen am Layout übertragen oder generieren Sie die Variante deshalb erneut und übernehmen die neue Stückliste. Beim Import prüft Eturnity die Bedingungen erneut; bei K2 Base geht außerdem mit, was Sie bis zum Öffnen in K2 Base an der Variante ändern.

K2 Systems: K2 Base

Mit K2 Base planen Sie die Unterkonstruktion mit Montagesystemen von K2 Systems in Ihrem K2-Base-Konto. Jeder Benutzer erzeugt dafür einmal einen eigenen Token unter Einstellungen › Integrationen › K2 Base (neue Navigation der Einstellungen: Andere) und trägt ihn in K2 Base ein. Übertragen kann nur der Projektleiter: Projektdaten an K2 übertragen stellt die Variante nur bereit, und K2 Base liest die Daten erst beim Öffnen, einmal je Übertragung, und legt daraus automatisch ein Projekt an. Auf einem Dach brauchen alle Modulfelder eine Unterkonstruktion desselben Typs. Zurück kommt nur die Stückliste, als eine Sammelposition „K2 Systems“ für alle Dächer, und übernehmen kann sie nur der Benutzer, der übertragen hat. Verfügbar ist K2 Base mit Ihrer Lizenz; alle Schritte beschreibt der Artikel K2 Base Integration.

ESDEC: ESDEC Rechner

Mit dem ESDEC Rechner planen Sie die Unterkonstruktion mit Montagesystemen von ESDEC direkt in Eturnity: Je Dach füllen Sie einen Reiter aus, etwa zu Lasten, Gebäude und Dachmaterial, und klicken auf Unterkonstruktion generieren. Ein Konto bei ESDEC oder eine Verbindung brauchen Sie nicht, auch wenn der Untertitel der Seite von Ihrem ESDEC-Konto spricht; das Projekt bei ESDEC sehen Sie nicht. Berechnet werden ClickFit Basic, ClickFit Evo und FlatFix Fusion; ESDEC verlangt feste Modulabstände, mindestens 350 mm zum Dachrand, eine zur Dachneigung passende Unterkonstruktion und ein Gebäude in einem der 19 Länder, für die ESDEC rechnet, darunter Deutschland, Österreich, die Schweiz, Frankreich, Italien und Großbritannien. Ihre Eingaben speichert Eturnity erst, wenn das Generieren gelingt. Je Dach entsteht eine Sammelposition, und je Modulfeld legt Eturnity einen PDF-Bericht von ESDEC im Dateimanager ab. Verfügbar ist der ESDEC Rechner mit Ihrer Lizenz.

Van der Valk: ValkPVplanner

Mit dem ValkPVplanner planen Sie die Unterkonstruktion mit Montagesystemen von Van der Valk direkt in Eturnity: Je Dach füllen Sie einen Reiter mit Arbeitsbereich, Dach und Systemdetails aus und klicken auf Unterkonstruktion generieren. Ein Konto bei Van der Valk oder eine Verbindung brauchen Sie nicht, und das Projekt bei Van der Valk sehen Sie nicht. Modulneigung, Ost-West-Aufstellung und Modulausrichtung ergeben sich aus dem 3D Modullayout und der Unterkonstruktion; auf Dächern unter 5° Neigung müssen die Module dort genau 10° geneigt sein. Ihre Eingaben speichert Eturnity nie; nach erfolgreichem Generieren oder Neuladen geben Sie sie neu ein. Je Dach entsteht eine Sammelposition, und je Modulfeld legt Eturnity einen PDF-Bericht von Van der Valk im Dateimanager ab.

Den ValkPVplanner gibt es mit Ihrer Lizenz und nur für Unternehmen, deren Land in den Firmendaten bei Eturnity Deutschland, Belgien, Finnland, Großbritannien, Irland, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien oder Schweden ist. Das Land des Projekts zählt dafür nicht. Das Land Ihres Unternehmens sehen und ändern Sie in Expert nicht; stimmt es nicht, wenden Sie sich an den Support.

GSE: GSE Konfigurator

Mit dem GSE Konfigurator übertragen Sie eine Variante zu GSE, planen dort die Unterkonstruktion mit Montagesystemen von GSE Integration und geben die Stückliste mit „Export to Eturnity“ zurück. In Eturnity verbinden Sie nichts; bei GSE melden Sie sich mit einem Konto unter der E-Mail-Adresse des Benutzers an, der übertragen hat, denn mit einer anderen E-Mail-Adresse können Sie das übertragene Projekt nicht öffnen. Alle Modulfelder brauchen dieselbe Unterkonstruktion und auf einem Dach dieselbe Richtung, und GSE muss Modulrahmen und Dachneigung akzeptieren. Projekt in GSE Konfigurator öffnen öffnet das Projekt einmal, höchstens 24 Stunden lang und nur in dem Browser, in dem Sie übertragen haben. Übernehmen kann jeder Benutzer Ihres Unternehmens; es entsteht eine Sammelposition „GSE Integration“ für alle Dächer, und Dokumente kommen keine in den Dateimanager. Verfügbar ist der GSE Konfigurator mit Ihrer Lizenz.

Renusol: Renusol PV-Configurator

Mit der Renusol Integration planen Sie die Unterkonstruktion mit Renusol: Sie übertragen eine Variante in den Renusol PV-Configurator, planen dort und holen die Stückliste zurück. Welche Renusol-Unterkonstruktion Sie in Eturnity gewählt haben, überträgt Eturnity nicht: Im Renusol PV-Configurator wählen Sie aus den Renusol-Systemen, die zu den Maßen Ihres Layouts passen, und das Modul übernimmt er aus Eturnity. Jeder Benutzer braucht ein eigenes Konto beim Renusol PV-Configurator und verbindet es unter Einstellungen › Integrationen › Renusol PV-Configurator (neue Navigation der Einstellungen: Andere) mit Anmeldung bei Renusol. Renusol prüft jede Variante zusätzlich selbst; die Gründe zeigt Eturnity so, wie Renusol sie schickt. Das Fenster Ihre Stückliste öffnet sich für jeden Kollegen, Anwenden braucht aber eine eigene, gültige Renusol-Verbindung. Es entsteht eine Sammelposition „Renusol“ für alle Dächer, und Berichte von Renusol legt Eturnity als PDF im Dateimanager ab. Verfügbar ist der Renusol PV-Configurator mit Ihrer Lizenz.

Clenergy: SPT (Clenergy)

Mit der Integration Solar.Pro.Tool Clenergy, im Menü SPT (Clenergy), übertragen Sie eine Variante in Ihr Clenergy-Konto bei Solar.Pro.Tool, planen dort die Unterkonstruktion mit Montagesystemen von Clenergy und holen die Stückliste zurück. Die Verbindung richtet jeder Benutzer unter Einstellungen › Integrationen › SPT (Clenergy) (neue Navigation der Einstellungen: Andere) mit Anmeldung bei Clenergy ein; für die Anmeldung brauchen Sie ein Clenergy-Konto. Jedes Dach darf nur ein Modulfeld mit Modulen tragen, und auf geneigten Dächern müssen die Module an der tiefsten Kante des Modulfelds ausgerichtet sein. Anlagenraster, Modul und Modulausrichtung übernimmt Solar.Pro.Tool nicht; prüfen Sie das Layout dort nach der Übertragung. Übernehmen kann jeder Benutzer Ihres Unternehmens; je Dach entsteht eine Sammelposition „SPT Systems (Clenergy)“, ohne Preise aus Solar.Pro.Tool und ohne Dokumente; Dokumente zur Unterkonstruktion laden Sie direkt in Solar.Pro.Tool herunter. Verfügbar ist SPT (Clenergy) mit Ihrer Lizenz.

SPT (Solarmarkt): bald verfügbar

Bald verfügbar: Die Integration SPT (Solarmarkt) ist noch nicht freigeschaltet. Nach der Freischaltung arbeitet sie wie SPT (Clenergy), mit eigener Verbindung (Anmeldung bei Solarmarkt) und Ihrem Solarmarkt-Konto bei Solar.Pro.Tool. Die Unterkonstruktionen der Variante müssen in Ihrer Komponentenbibliothek als Hersteller „novotegra“, „Arres“ oder „Ernst Schweizer AG“ tragen. Je Dach entsteht eine Sammelposition „SPT Systems (Solarmarkt)“; Dokumente kommen keine.

Häufige Probleme

Der Menüpunkt für die Integration fehlt

Die Einträge stehen im Projekt in der Gruppe Integrationen, nur wenn die Integration freigeschaltet ist und die aktive Variante Photovoltaik nutzt (Seite Varianten, Spalte Aktive Technologien). In der älteren Navigation klappen Sie bei mehr als zwei solchen Integrationen die Sektion Unterkonstruktion Integrationen auf. Den ValkPVplanner sehen nur Unternehmen in elf Ländern, und SPT (Solarmarkt) ist noch nicht freigeschaltet. Eine Seite in den Einstellungen haben nur K2 Base, Renusol PV-Configurator und Solar.Pro.Tool; ESDEC Rechner, ValkPVplanner und GSE Konfigurator finden Sie nur im Projekt. Fehlt eine Integration trotzdem, prüft der Support Ihre Lizenz.

Die Variante ist ausgegraut

Eine grau hinterlegte Variante im Feld Variante verfehlt eine Bedingung. Wählen Sie sie trotzdem, bleibt die Schaltfläche gesperrt, und eine Hinweiskarte nennt jeden Grund, etwa „Sie können keine Projektvariante übertragen, die keinen Versatz von 0% hat. Bitte aktualisieren Sie den Versatz im Modullayout.“ Beheben Sie die Gründe im 3D Modullayout oder in der Bibliothek und öffnen Sie die Seite erneut. Bei K2 Base sieht die Gründe nur der Projektleiter, und Projektdaten an K2 übertragen bleibt auch gesperrt, solange die Variante in K2 Base zum Öffnen bereitsteht.

Das Fenster Ihre Stückliste schließt sich sofort

Schließt sich das Fenster nach dem Ladekreis von selbst, ohne Meldung, hat das meist eine von drei Ursachen: Bei K2 Base sind Sie in Eturnity nicht als der Benutzer angemeldet, der übertragen hat; dieselbe Rückgabe ist schon übernommen; oder, bei K2 Base und Solar.Pro.Tool, die Variante erfüllt seit der Übertragung eine Bedingung nicht mehr. Bei K2 Base melden Sie sich in Eturnity als der Benutzer an, der übertragen hat, und geben die Planung in K2 Base noch einmal zurück. Sonst prüfen Sie die Variante auf der Seite der Integration, bringen sie in Ordnung, übertragen erneut und geben die Planung im Werkzeug des Herstellers noch einmal zurück.

Die Sammelposition ist verschwunden

Ein neuer Import ersetzt alle Sammelpositionen im Bereich Unterkonstruktion der Variante, auch die eines anderen Herstellers. Die Sammelposition kann auch entfallen, wenn Sie im 3D Modullayout eine andere Unterkonstruktion wählen oder das letzte Modulfeld oder Dach dieses Herstellers löschen und Sind Sie sicher? bestätigen. Prüfen Sie außerdem die Variante: Nach jedem Import ist die Variante des Imports die aktive. Zum Zurückholen übertragen oder generieren Sie erneut und übernehmen die Stückliste noch einmal.

Die Modulzahl weicht ab

Layoutänderungen im Werkzeug des Herstellers übernimmt Eturnity nicht. Bei K2, GSE, Renusol und Solar.Pro.Tool zeigt das Fenster Ihre Stückliste deshalb vor dem Anwenden die Zahl der Module in Ihrem 3D-Layout und die beim Hersteller. Weichen sie ab, passen Sie das 3D-Layout selbst an oder legen die Zahl fest: Schalten Sie in der Seitenleiste des Modulfelds unter Eigenschaften überschreiben (falls zugeklappt, aufklappen) bei Anzahl der Module den Schalter Manuell festlegen ein und tragen Sie die Zahl ein; in der älteren Seitenleiste heißt der Schalter Anzahl der Module manuell überschreiben. Wechseln Sie dabei nicht die Unterkonstruktion. ESDEC und Van der Valk rechnen mit den Modulen aus Ihrem 3D Modullayout.

Ich habe mehrfach übertragen – welche Stückliste gilt?

Erneut übertragen oder generieren können Sie jederzeit, bei K2 Base erst, wenn K2 Base die vorige Übertragung geöffnet hat; die Seite K2 Base zeigt das nach dem Neuladen. Im GSE Konfigurator und im Renusol PV-Configurator legt jede Übertragung ein neues Projekt an, ältere bleiben unverändert: Arbeiten Sie dort mit dem zuletzt übertragenen. Jeder Import ersetzt alle bisherigen Sammelpositionen im Bereich Unterkonstruktion, auch die eines anderen Herstellers; übernehmen Sie also die Stückliste aus der neuesten Planung.

Neue Komponenten haben keine oder falsche Preise

Einkaufsrabatt und Marge gelten nur nach Auf alle Positionen anwenden. Komponenten, die Ihre Bibliothek als aktive Andere Komponente der Photovoltaik unter genau diesem Namen führt, kommen mit dem Bibliothekspreis. Aus Solar.Pro.Tool übernimmt Eturnity keine Preise: Neue Komponenten haben den Preis 0. Legen Sie sie mit Importieren in Bibliothek und Projektvariante an und tragen Sie den Preis in der Bibliothek ein; er gilt ab dem nächsten Import. Neu angelegte Bibliothekskomponenten tragen die Preise des aktuellen Projekts; prüfen Sie ihre Preisstufen.

Hilfe

Bei Fragen zu den Integrationen in Eturnity wenden Sie sich an support@eturnity.com oder per Chat im Help Center im Solarexperten. Für die Bedienung von K2 Base, GSE Konfigurator, Renusol PV-Configurator und Solar.Pro.Tool selbst ist der jeweilige Hersteller zuständig.

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