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Dachplan erstellen – Technische Dokumentation für PV-Projekte

Erstellen Sie mit dem Dachplan-Tool in Eturnity Expert professionelle Dachpläne direkt aus Ihren Projektdaten – ganz ohne externe CAD-Tools.

Was ist der Dachplan?

Der Dachplan ist ein technisches Planungswerkzeug in Eturnity Expert, mit dem Sie standardisierte Dachpläne direkt aus dem bestehenden Projektdaten generieren können. Sobald ein Auftrag unterschrieben ist und das Projekt von Vertrieb an technische Planung übergeben wird, dient der Dachplan als zentrale Arbeitsgrundlage für das Montageteam und als Einreichungsunterlage bei Behörden.

Bisher wurden solche Pläne in externen Tools wie AutoCAD oder Microsoft Visio manuell neu gezeichnet – ein zeitaufwendiger, fehleranfälliger Prozess, der Datendopplung erforderte. Der Dachplan in Eturnity Expert eliminiert diesen Mehraufwand: Dachkonturen, Module, Hindernisse und Abstände werden direkt aus dem 3D-Layout übernommen.

Erste Anwender berichten: "Verglichen mit SPT sehr einfach zu bedienen und Änderungen einzupflegen." – "Es wird uns das Leben erleichtern und wir sparen Zeit: 5–10 Minuten bei einfachen Projekten, 20–25 Minuten bei komplexen Projekten."

Für wen ist der Dachplan gedacht?

Das Dachplan-Tool richtet sich primär an:

  • Technische Planer – die nach Auftragsunterschrift die Installationsdokumentation vorbereiten

  • Projektmanager – die Pläne für Montage und Behördeneinreichung benötigen

  • Backoffice-Mitarbeiter – die Dokumentationspakete zusammenstellen, ohne tiefes CAD-Wissen zu benötigen

Der Dachplan ist für Projekte aller Größen geeignet – von einfachen Wohngebäuden bis hin zu größeren Gewerbeinstallationen.

Lizenzhinweis: Falls Sie diese Funktion in Ihrem Produkt nicht sehen, ist sie möglicherweise nicht in Ihrer aktuellen Lizenz enthalten. Bitte fordern Sie eine Testversion an oder kontaktieren Sie support@eturnity.com, um mehr zu erfahren.

Voraussetzungen

  • PV-Technologie ist im Projekt aktiviert

  • Ein 3D-Layout (kein 2D/Legacy) wurde abgeschlossen – der Dachplan funktioniert ausschließlich auf Basis des 3D-Datenmodells

  • Das Wechselrichter- und Stringdesign ist idealerweise bereits abgeschlossen

Wichtig: Der Dachplan unterstützt ausschließlich Projekte mit 3D-Layoutierung. Bei aktivem 2D-Legacy-Modus erscheint ein Hinweis, zum 3D-Modus zu wechseln.


Konzept: Zwei Arbeitsbereiche

Das Dachplan-Tool besteht aus zwei voneinander getrennten Arbeitsbereichen, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen:

  • Seitencanvas (Page Canvas) – Die Hauptarbeitsebene, auf der Sie Dach-Objekte platzieren, Beschriftungen, Legenden, Maßstab, Kompass und den Titelblock verwalten. Hier wird das finale Dokument zusammengestellt.

  • Dach-Editiercanvas (Roof Edit Canvas) – Ein separates Canvas, in dem Sie Bemaßungen zu einzelnen Dachflächen hinzufügen sowie benutzerdefinierte Zeichnungselemente (Polygone, Kreise) erstellen. Alle hier angelegten Elemente erscheinen anschließend automatisch im Seitencanvas.

Grundprinzip: Alles, was das PV-System beeinflusst (Module, Hindernisse, Dachkonturen), wird im 3D-Layouting definiert. Der Dachplan ist der Ort für Beschriftungen und Annotationen – nicht für Designänderungen.


Schritt 1: Zum Dachplan navigieren

  1. Öffnen Sie das gewünschte Projekt in Eturnity Expert.

  2. Navigieren Sie in der Projektnavigation zu Technische Pläne > Dachplan. Dieser Menüpunkt erscheint nur, wenn PV-Technologie im Projekt aktiv ist.

  3. Sie landen auf dem Seitencanvas. Beim ersten Aufruf ist die Seite noch leer.


Schritt 2: Dachansicht zur Seite hinzufügen

Der erste Schritt auf dem Seitencanvas ist immer das Hinzufügen einer Dachansicht. Klicken Sie auf Dach hinzufügen und wählen Sie eine der beiden Darstellungsoptionen:

  • Gesamtes Gebäude – Zeigt eine Vogelperspektive des gesamten Gebäudes, ausgerichtet nach Norden (N oben). Ideal für einen Übersichtsplan oder wenn Sie mehrere Dachflächen auf einer Seite darstellen möchten.

  • Einzelne Dachfläche – Zeigt eine spezifische Dachfläche, ausgerichtet nach der längsten Kante (diese liegt unten). Die Ansicht ist orthogonal auf die Dachneigung – für Detailpläne mit Bemaßungen optimal geeignet.

Tipp für mehrere Dachflächen: Eine bewährte Praxis ist es, zuerst das gesamte Gebäude als Übersichtsbild in einer Ecke des Canvas zu platzieren und darunter die Einzeldachflächen mit Bemaßungen anzuordnen. So hat das Montageteam immer die Gesamtorientierung im Blick.

Sie können mehrere Dachansichten auf derselben Seite platzieren und diese per Drag-and-Drop frei positionieren. Per Doppelklick auf eine Dachansicht öffnen Sie den Dach-Editiercanvas für diese Fläche.


Schritt 3: Bemaßungen hinzufügen (Dach-Editiercanvas)

Doppelklicken Sie auf eine Dachansicht, um den Dach-Editiercanvas zu öffnen. Hier steht Ihnen das Bemaßungswerkzeug zur Verfügung.

So funktioniert das Bemaßungswerkzeug

  • Doppelklick auf eine Linie – Fügt automatisch die Bemaßung für diese Linie hinzu.

  • Doppelklick auf ein Modul oder Polygon – Fügt alle Außenmaße des Elements hinzu.

  • Manuelle Bemaßung – Klicken Sie auf einen Start- und Endpunkt, um eine Bemaßungslinie zwischen zwei beliebigen Punkten zu ziehen (z. B. Abstand zwischen Modulreihe und Dachkante). Die Bemaßungslinie rastet an Objekten ein.

Die Standardeinheit ist Meter. Unter den Seiteneinstellungen können Sie auf Millimeter umschalten.

Tipp für präzise Werte: Wenn Sie beim Zeichnen einen Wert direkt über die Tastatur eingeben (z. B. 500), wird das Element auf exakt 500 mm/m gesetzt – statt auf einen gerundeten Messwert. Dies empfiehlt sich bei Präsentationen und offiziellen Einreichungen.

Hinweis zu Höhenunterschieden: Wenn Sie Bemaßungen zwischen Punkten auf unterschiedlichen Höhen des 3D-Gebäudemodells hinzufügen (z. B. über Trennlinien hinweg), wird der Höhenunterschied in die Messung eingerechnet. Die angezeigte Länge ist dann geometrisch korrekt, entspricht aber nicht dem horizontalen Abstand. Bemaßungen sollten daher nur innerhalb einer Dachebene gesetzt werden.

Schritt 4: Annotationselemente zeichnen

Im Dach-Editiercanvas können Sie folgende Elemente zeichnen, um zusätzliche Informationen darzustellen:

  • Polygon – Zeichnen Sie beliebige Flächen, z. B. für Blindmodule, Schneefänger, markierte Bereiche (z. B. "Bereich freilassen") oder Elemente, die entfernt wurden (z. B. ein abgetragener Kamin).

  • Kreis – Geeignet für runde Objekte wie Sicherheitshaken oder Kabeldurchführungen.

Für jedes Element können Sie:

  • Eine Farbe zuweisen (auch transparent möglich) – nützlich für behördliche Anforderungen (z. B. "Neue Module in Rot")

  • Einen Namen vergeben – dieser erscheint automatisch in der Legende

  • Mehrere gleichartige Elemente mit Shift + Klick auswählen und gemeinsam umbenennen, damit sie als ein Legendeneintrag geführt werden

Praxisbeispiel Schweiz: Manche Gemeinden verlangen, dass PV-Modulfelder optisch geschlossen wirken. Mit dem Polygon-Werkzeug können Blindmodule oder Füllplatten eingezeichnet und farblich passend markiert werden.

Modulfarben für Behörden anpassen

Mit dem Panel Selection Tool können Sie Module direkt auf dem Canvas auswählen und ihre Farbe ändern – beispielsweise wenn Behörden verlangen, dass neue Module in einer bestimmten Farbe (z. B. Rot) gekennzeichnet werden. Geänderte Modulfarben erscheinen automatisch in der Legende.

Dachflächenname (Roof Label)

Aktivieren Sie in den Layer-Einstellungen die Dachflächenbeschriftungen. Diese werden automatisch aus dem 3D-Layouting übernommen. Über das Dachbezeichnungswerkzeug können Sie die Labels verschieben oder bei Bedarf löschen (z. B. wenn auf einer Seite nur eine einzige Dachfläche dargestellt wird).

Wenn Sie die Bemaßungen und Annotationen abgeschlossen haben, klicken Sie auf Speichern, um zum Seitencanvas zurückzukehren.


Schritt 5: Seitencanvas gestalten

Zurück auf dem Seitencanvas stehen Ihnen weitere Werkzeuge zur Gestaltung des Dokuments zur Verfügung:

Verfügbare Elemente auf dem Seitencanvas

  • Pfeile – Für Hinweise, Kabeldurchführungen oder sonstige Annotationen. Strichstärke und Farbe sind anpassbar.

  • Rahmen – Zum Hervorheben oder Abgrenzen von Bereichen, z. B. um eine Übersichtsansicht vom Detailplan optisch zu trennen.

  • Text – Für freie Beschriftungen, Raumbezeichnungen oder ergänzende Hinweise.

  • Bild – Laden Sie externe Bilder hoch, z. B. Katasterauszüge als Hintergrundkarte oder Schnittzeichnungen der Montagesysteme.

Bild-Upload: Katasterplan als Hintergrund

Um das PV-Layout auf einem Katasterauszug darzustellen, gehen Sie so vor:

  1. Laden Sie das Katasterbild über das Bild-Werkzeug hoch.

  2. Wählen Sie das Bild aus und klicken Sie auf In den Hintergrund, um es hinter alle anderen Elemente zu schieben.

  3. Fügen Sie dann die Dachansicht (Gesamtgebäude) hinzu, blenden Sie unnötige Layer aus (z. B. Dachkonturen, Hindernisse) und skalieren Sie die Darstellung so, dass die Modulfelder auf dem Katasterbild übereinanderliegen.

Layer-Sichtbarkeit steuern

Für jede Dachansicht auf dem Canvas können Sie im Einstellungsbereich festlegen, welche Layer sichtbar sind:

  • Dachkonturen

  • Module / Panelfelder

  • Hindernisse

  • Modulindex-Beschriftungen

  • Dachflächenbeschriftungen (Roof Labels)

  • Bemaßungen

  • Kompass

  • Maßstabsbalken

Ausrichtungsoptionen

Im Einstellungsbereich einer Dachansicht können Sie die Ausrichtung anpassen:

  • Seitenorientiert (Standard) – Die Darstellung ist rechtsbündig zur Seite ausgerichtet.

  • Nordorientiert – Die Darstellung wird so gedreht, dass Norden oben liegt. Nützlich in Kombination mit einem Kompass, wenn Behörden eine Nordausrichtung verlangen.

Kompass und Maßstab

Aktivieren Sie über die Einstellungen einen Kompass und/oder einen Maßstabsbalken. Beide Elemente können auf dem Canvas frei verschoben werden. Der Maßstabsbalken passt sich automatisch an, wenn Sie die Seitengröße ändern.


Schritt 6: Legende konfigurieren

Die Legende wird automatisch generiert und enthält alle relevanten Elemente des Dachplans: Panel-Typen, benutzerdefinierte Annotationselemente (Polygone, Kreise) sowie Dachinformationen. Sie erscheint standardmäßig rechts auf dem Canvas und kann frei verschoben werden.

Legende anpassen

  • Sektionen ein-/ausblenden – Blenden Sie z. B. Panel-Daten oder einzelne Annotationskategorien aus, wenn diese für einen Empfänger (z. B. Behörde) nicht relevant sind.

  • Namen bearbeiten – Klicken Sie auf einen Legendeneintrag und bearbeiten Sie den Namen direkt im Textfeld.

  • Dachfläche aus der Legende ausschließen – Wenn Sie eine Dachansicht als reinen Übersichtsplan verwenden und diese nicht in der Legende erscheinen soll, wählen Sie das Objekt aus und deaktivieren Sie In Legende aufnehmen.

  • Schriftgröße anpassen – Über die Seiteneinstellungen können Sie die Schriftgröße der Legende erhöhen, falls die Beschriftungen bei kleinen Seitenformaten zu klein erscheinen.


Schritt 7: Titelblock prüfen

Der Titelblock wird automatisch mit Unternehmens-, Projekt- und Systemdaten befüllt und in der unteren rechten Ecke des Dokuments platziert. Er kann auf dem Canvas frei verschoben werden.

In der aktuellen Version können die Felder des Titelblocks nicht direkt im Dachplan bearbeitet werden. Die Daten stammen aus den Projekteinstellungen und dem Unternehmensprofil. Eine direkte Bearbeitbarkeit der Titelblock-Felder ist für eine zukünftige Version geplant.

Über die Seiteneinstellungen können Sie den Titelblock für eine bestimmte Seite ausblenden, falls er dort nicht benötigt wird.


Schritt 8: Seiteneinstellungen konfigurieren

Über die Seiteneinstellungen steuern Sie das Layout des fertigen Dokuments:

  • Seitengröße – A4, A3, A2 oder benutzerdefiniert

  • Ausrichtung – Hochformat oder Querformat

  • Maßeinheit – Meter oder Millimeter

  • Legende ein-/ausblenden – Seitenweise steuerbar

  • Titelblock ein-/ausblenden – Seitenweise steuerbar

Empfehlung für größere Projekte: Wählen Sie A3 als Seitenformat, damit Bemaßungen und Legendentext gut lesbar bleiben.


Schritt 9: Mehrere Seiten verwalten

Für komplexere Projekte oder wenn Sie unterschiedliche Planversionen für Montage und Behörde benötigen, können Sie mehrere Seiten anlegen:

  • Neue Seite hinzufügen – Jede Seite beginnt leer und kann unabhängig konfiguriert werden.

  • Seite duplizieren – Duplizieren Sie eine fertige Seite und passen Sie sie für einen anderen Empfänger an (z. B. Legende ausblenden oder Layer-Sichtbarkeit ändern).

  • Seite umbenennen – Vergeben Sie aussagekräftige Seitentitel (z. B. "Dach Süd – Montage", "Dach Süd – Behörde").

  • Seite löschen – Entfernen Sie nicht mehr benötigte Seiten.

Typisches Beispiel: Zwei Versionen einer Seite

  1. Erstellen Sie eine vollständige Planseite mit allen Informationen für das Montageteam.

  2. Duplizieren Sie diese Seite.

  3. Blenden Sie auf der Kopie sensible oder für die Behörde irrelevante Layer aus (z. B. Stringbeschriftungen).

  4. Benennen Sie die Seiten entsprechend um.

  5. Exportieren Sie gezielt die benötigte(n) Seite(n) als PDF.


Schritt 10: Layoutänderungen nachverfolgen

Wenn das 3D-Layout oder das Stringdesign nach dem Erstellen des Dachplans geändert wird, erscheint auf den betroffenen Seiten ein Veraltete-Daten-Hinweis. Mit einem einzigen Klick auf Aktualisieren wird der Dachplan mit den neuen Daten synchronisiert – ohne manuelle Nacharbeit.

Wichtig: Benutzerdefinierte Annotationen (Pfeile, Texte, Polygone) bleiben bei der Aktualisierung erhalten. Überprüfen Sie nach einem Update jedoch, ob Positionen und Bemaßungen noch korrekt sind.


Schritt 11: PDF exportieren

  1. Klicken Sie auf Exportieren oder PDF herunterladen.

  2. Wählen Sie aus, welche Seiten exportiert werden sollen.

  3. Laden Sie das PDF herunter oder drucken Sie es direkt aus.

Das exportierte PDF enthält alle sichtbaren Elemente der ausgewählten Seiten, einschließlich Legende und Titelblock. Das PDF kann direkt in Genehmigungsunterlagen, Montagepakete oder Kundenberichte integriert werden.

Kein Versionsverlauf: Derzeit gibt es keine automatische Versionsverwaltung für Dachpläne. Wenn Sie ältere Planversionen archivieren möchten, exportieren Sie das PDF und speichern Sie es im Dateimanager des Projekts.


Häufig gestellte Fragen

Warum kann ich Module oder Hindernisse nicht direkt im Dachplan bearbeiten?

Der Dachplan ist ein Dokumentationswerkzeug, kein Designwerkzeug. Alle Änderungen am PV-System – Module, Hindernisse, Dachkonturen – müssen im 3D-Layouting vorgenommen werden, damit alle Abhängigkeiten (Ertragsberechnung, Stringdesign, Stücklisten) korrekt aktualisiert werden. Der Dachplan übernimmt diese Daten dann automatisch.

Wie verschiebe oder lösche ich eine Dachflächenbeschriftung?

Öffnen Sie den Dach-Editiercanvas per Doppelklick auf die Dachansicht. Aktivieren Sie dort in den Layer-Einstellungen die Dachflächenbeschriftungen. Klicken Sie auf ein Label, um es auszuwählen (es wird lila markiert), und verschieben Sie es per Drag-and-Drop oder löschen Sie es mit der Entf-Taste.

Was tun, wenn Bemaßungen unerwartete Werte anzeigen?

Bemaßungen, die über Trennlinien oder zwischen Punkten auf unterschiedlichen Höhen des 3D-Modells gezogen werden, enthalten den Höhenunterschied im Messwert. Setzen Sie Bemaßungen möglichst innerhalb einer einzigen Dachebene, um korrekte horizontale Abstände zu erhalten.

Warum funktioniert das Zeichnen im Dach-Editiercanvas nicht?

Safari enthält einen bekannten Browser-Fehler, der das Zeichnen im Dach-Editiercanvas verhindert. Wechseln Sie für die vollständige Funktionalität bitte auf Chrome, Edge oder Firefox.

Kann ich eigene Bilder (z. B. Katasterpläne) in den Dachplan einfügen?

Ja. Über das Bild-Werkzeug auf dem Seitencanvas können Sie beliebige Bilder hochladen und in den Hintergrund schieben. Auf diese Weise lässt sich ein PV-Layout z. B. auf einem Katasterauszug überlagern.


Bekannte Einschränkungen

  • Kein Safari-Support: Das Zeichnen von Elementen im Dach-Editiercanvas funktioniert in Safari nicht (Browser-Bug). Bitte Chrome, Edge oder Firefox verwenden.

  • Kein Versionsverlauf: Es gibt keine automatische Versionsverwaltung. Ältere Versionen können als PDF im Dateimanager gespeichert werden.

  • Titelblock nicht direkt editierbar: Die Felder des Titelblocks können aktuell nicht direkt im Dachplan bearbeitet werden. Änderungen erfolgen über die Projekteinstellungen.

  • Nur 3D-Projekte: Der Dachplan unterstützt ausschließlich Projekte mit 3D-Layoutierung.


Nächste Schritte

Nachdem Sie Ihren Dachplan fertiggestellt haben, können Sie im nächsten Schritt den Stringplan erstellen, der die Verschaltung der Module, Stringbezeichnungen und Wechselrichteranbindungen visualisiert.

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