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Grundsätzliche Navigation in Scopevisio – Beispiel Beschaffung

Vor über 2 Wochen aktualisiert

Grundsätzliche Navigation in Scopevisio – Beispiel Beschaffung

Einführung

Ziel ist es, den Anwendern eine klare Struktur für die Bearbeitung und Organisation von Beschaffungsvorgängen zu bieten.

Voraussetzungen

  • Modul Beschaffung ist im Lizenzumfang enthalten.

  • Der Benutzer verfügt über die notwendigen Zugriffsrechte zur Nutzung der Beschaffungsfunktionen.

  • Eine aktive Internetverbindung und ein gültiges Scopevisio-Benutzerkonto sind vorhanden.

Menüleiste und Vorgangsleiste

Nach dem Aufruf der Beschaffung erscheint eine Menüleiste mit Buttons, die den Einstieg in die verschiedenen Teilbereiche ermöglicht.

Darunter befindet sich die Vorgangsleiste, die in einzelne Segmente unterteilt ist. Beim Bewegen des Mauszeigers über ein Segment (Mouseover) werden die Anzahl der enthaltenen Dokumente sowie die Summen der jeweiligen Werteangezeigt. So erhalten Sie eine schnelle Übersicht über den aktuellen Bearbeitungsstand der Beschaffungsvorgänge.

Arbeitslistenansicht

Über einen Button in der Menüleiste öffnen Sie eine neue Seite mit einer Übersicht über alle Formulare, die dem jeweiligen Aufruf entsprechen. Diese Übersicht wird in Scopevisio als Arbeitsliste bezeichnet.

In der Arbeitsliste stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung:

  • Filtermöglichkeiten: Auf der Kopfebene können allgemeine Filter gesetzt werden. Zusätzlich können Filter auf Spaltenebene definiert werden, um die Ansicht weiter einzugrenzen.

  • Spaltenanordnung: Spalten lassen sich durch Klick in die obere Zeile neu anordnen. Über das Kontextmenü können Spalten ausgeblendet oder weitere Spalten eingeblendet werden.

  • Individuelle Ansichten: Die angepasste Darstellung kann als Arbeitsliste gespeichert werden. So können unterschiedliche Ansichten für verschiedene Fragestellungen vorbereitet werden.

Befehle und Buttons

Am unteren Rand der Arbeitsliste befinden sich die zentralen Befehle (von links nach rechts):

  • Hinzufügen: Öffnet eine neue Ansicht zur Erfassung eines einzelnen Formulars.

  • Bearbeiten: Öffnet das markierte Formular aus der Übersicht in der Einzelansicht.

  • Löschen/Entfernen: Entfernt das markierte Formular aus der Übersicht.

Aufbau eines Formulars

Jedes Formular in der Beschaffung ist ähnlich strukturiert:

  • Adressat: Auswahl aus den vorhandenen Kontakten.

  • Datumsfelder: Können vorbelegt sein oder manuell angepasst werden.

  • Positionen: Über die Schaltfläche Hinzufügen (links unten) können Produkte aus der Produktverwaltung hinzugefügt werden. Mit Entfernen wird eine Produktzeile vollständig gelöscht.

  • Speichern: Rechts unten befinden sich die Funktionen Speichern, Zwischenspeichern oder Speichern der aktuellen Eingaben.

  • Prozessfortschritt: Links neben den Speicherfunktionen befindet sich die Schaltfläche Überführen in (nächsten Schritt). Diese schließt den aktuellen Prozessschritt ab und übergibt alle Informationen an den nachfolgenden Vorgang.

Die Beziehung zwischen den Formularen wird zusätzlich über die rechts oben oder mittig dargestellten Vorgänger- und Nachfolgerformulare visualisiert. So bleibt der Prozessfluss jederzeit nachvollziehbar.

Abschluss

Die strukturierte Navigation über Menüleiste, Vorgangsleiste und Arbeitslisten erleichtert das effiziente Arbeiten in Scopevisio. Sie bietet eine klare Orientierung und ermöglicht den direkten Zugriff auf relevante Informationen und Funktionen.

Weitere Unterstützung

Weitere Informationen zur Bedienung und den Modulen finden Sie in der Scopevisio Online-Hilfe. Bei individuellen Fragen steht Ihnen der Kundensupport zur Verfügung.

Warum ein Standard-ERP-System Ihr Unternehmen voranbringt

Die zentrale Botschaft

Ihr Erfolg liegt nicht in individuellen Prozessen – sondern darin, was Sie damit schaffen.

Ein Standard-ERP-System gibt Ihnen die Freiheit, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: Ihre Kunden, Ihre Produkte, Ihre Innovation. Nicht auf selbstgebaute Verwaltungssysteme.


Drei Gründe für Standard-ERP

1. Sie kaufen bewährte Exzellenz

Ein Standard-ERP-System ist nicht "von der Stange" – es ist Best Practice aus Tausenden Unternehmen weltweit.

Was Sie bekommen:

  • Prozesse, die in der Praxis bewiesen haben, dass sie funktionieren

  • Jahrzehnte gesammelte Erfahrung in einer Lösung

  • Ständige Weiterentwicklung durch einen Hersteller und eine Community

  • Compliance und Rechtssicherheit "eingebaut"

Was Sie vermeiden:

  • Das Rad neu erfinden

  • Teure Fehler, die andere schon gemacht haben

  • Abhängigkeit von einzelnen Entwicklern oder Beratern

Die Wahrheit: Ihre Buchhaltung, Ihr Einkauf, Ihre Lagerverwaltung sind nicht Ihr Wettbewerbsvorteil. Warum also Energie darauf verschwenden, sie selbst zu bauen?


2. Standards machen Sie schnell und flexibel

Das Paradox: Je standardisierter Ihre Prozesse, desto agiler wird Ihr Unternehmen.

Warum?

Skalierbarkeit:

  • Neuer Standort? Standard ausrollen, fertig.

  • Mehr Mitarbeiter? Schnell einarbeiten in bekannte Prozesse.

  • Neue Märkte? System ist bereit, Sie auch.

Wechsel und Vertretung:

  • Mitarbeiter können Aufgaben übernehmen, weil Prozesse klar sind

  • Urlaub, Krankheit, Fluktuation – kein Drama mehr

  • Wissen liegt im System, nicht in Köpfen

Transparenz und Steuerung:

  • Sie sehen in Echtzeit, was in Ihrem Unternehmen passiert

  • Engpässe werden sichtbar, bevor sie kritisch werden

  • Fundierte Entscheidungen statt Bauchgefühl

Die Wahrheit: Unternehmen, die schnell wachsen, arbeiten mit Standards. Chaos skaliert nicht.


3. Fokus auf Wertschöpfung statt Verwaltung

Die entscheidende Frage: Womit verdienen Sie Ihr Geld?

Mit individueller Auftragsbearbeitung? Nein.
Mit speziellen Buchungsvorgängen? Nein.
Mit selbstgebastelten Excel-Listen? Nein.

Sie verdienen Geld mit:

  • Produkten, die Kunden begeistern

  • Service, der überzeugt

  • Innovation, die Sie voranbringt

  • Beziehungen, die Sie aufbauen

Ein Standard-ERP-System nimmt Ihnen die Verwaltung ab – automatisch, zuverlässig, transparent.

Das Ergebnis:

  • Ihre Mitarbeiter arbeiten an Wertschöpfung, nicht an Verwaltung

  • Ihre Zeit gehört Kunden und Märkten, nicht internen Prozess-Kämpfen

  • Ihre Energie fließt in Innovation, nicht in IT-Projekte


Warum es Sinn macht, an Ihren Prozessen zu arbeiten

Prozessarbeit ist kein Selbstzweck – es ist Investition in Ihre Zukunft

Die unbequeme Wahrheit: Wenn Ihre Prozesse nicht effizient sind, kosten sie Sie jeden Tag Geld. Unsichtbar, aber real.

Was Prozessoptimierung wirklich bedeutet:

1. Verschwendung eliminieren

  • Doppelerfassungen stoppen

  • Medienbrüche beseitigen

  • Unnötige Genehmigungsschleifen abschaffen

  • Zeit für Wertschöpfung gewinnen

2. Klarheit schaffen

  • Wer macht was, wann, wie?

  • Keine Graubereiche mehr

  • Keine "das haben wir immer so gemacht"

  • Verantwortung wird sichtbar

3. Messbarkeit herstellen

  • Was kostet ein Prozess wirklich?

  • Wo sind die Engpässe?

  • Was funktioniert gut, was nicht?

  • Kontinuierliche Verbesserung wird möglich

4. Unabhängigkeit erreichen

  • Nicht mehr abhängig von "den Leuten, die sich auskennen"

  • Urlaub und Krankheit werden beherrschbar

  • Wachstum wird planbar


Die Verbindung: Standard-ERP + Prozessarbeit

Das Standard-ERP-System ist der Spiegel.

Es zeigt Ihnen gnadenlos, wo Ihre Prozesse ineffizient sind. Das tut weh – aber es ist heilsam.

Drei Reaktionen auf diesen Spiegel:

Reaktion 1: Ablehnung

"Das System passt nicht zu uns, wir brauchen Anpassungen!"

Ergebnis: Jahre der Individualisierung, hohe Kosten, am Ende ein teures Chaos-System.

Reaktion 2: Ignoranz

"Wir führen es ein, aber ändern nichts an unseren Prozessen!"

Ergebnis: Das System wird zum teuren Dokumentationswerkzeug, die Ineffizienzen bleiben.

Reaktion 3: Transformation

"Wir nutzen die Chance, unsere Prozesse grundlegend zu überdenken!"

Ergebnis: Ein schlankes, effizientes Unternehmen mit einem System, das trägt.


Die Marketing-Kernbotschaft

Für schnell Entschlossene:

"Standard-ERP: Bewährte Prozesse. Mehr Zeit fürs Wesentliche."

Hören Sie auf, Energie in selbstgebaute Verwaltung zu stecken. Nutzen Sie Best Practice und konzentrieren Sie sich auf das, was Ihr Unternehmen einzigartig macht: Ihre Leistung am Markt.


Für Reflektierte:

"Prozessoptimierung ist kein Projekt – es ist eine Haltung."

Ein Standard-ERP-System zwingt Sie, Ihre Prozesse ehrlich zu betrachten. Das ist unangenehm. Aber es ist der Weg zu einem Unternehmen, das effizient arbeitet, transparent gesteuert wird und bereit ist für Wachstum.


Für Pragmatiker:

"Weniger Verwaltung. Mehr Wertschöpfung. Mehr Gewinn."

Ineffiziente Prozesse kosten Sie täglich Geld. Ein Standard-ERP-System macht sie sichtbar und eliminierbar. Das ist keine Philosophie – das ist Mathematik.


1. Hauptnavigation (horizontal oben) Die Reiter: Organisation → Dokumente → Vertrieb → Finanzen → Beschaffung → Personal

Das ist die oberste Ebene – du wählst hier den Geschäftsbereich.

2. Ribbon/Toolbar (darunter) Kontextabhängige Funktionen wie Teamwork, Kontakte, Kalender, Aufgaben, Zeiterfassung, Produkte, etc. – ändert sich je nach gewähltem Hauptbereich.

3. Tab-Navigation (Arbeitsbereich) Die grauen Tabs wie "Scopevisio Start", "Bestellungen", "Auftragssteuerung", "Wareneingänge" – das sind deine offenen Arbeitsbereiche, ähnlich wie Browser-Tabs.

4. Prozess-Breadcrumb (gelb/orange) Der horizontale Workflow: Aufträge → Bestellvorschläge → Bestellungen → Wareneingänge → Retouren → Eingangsrechnungen → Zahlungen

Das zeigt dir, wo du im Beschaffungsprozess gerade stehst.

5. Filter-/Listenbereich Links die Filteroptionen (Arbeitsliste, Lieferstatus, Zeitraum), rechts die Datentabelle.

6. Assistenten-System (Bild 2) Schrittweise Konfiguration mit horizontalen Tabs: Assistent → Gesellschaft → Benutzer → Betriebsdaten → usw.

Kurz: Bereich wählen → Prozessschritt wählen → Filtern → Arbeiten. Klassisches ERP-Pattern.

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