Die Auftragssteuerung ist das zentrale Element um Reservierungen sichtbar zu machen und Sie in der Steuerung dieser zu unterstützen.
Dabei ist die Auftragssteuerung vergleichbar mit einem Leitstand, der alle offenen Aufträge und alle offenen Bedarfsanforderungen darstellt und über Symbole erläutert, welcher schnell ausgeliefert werden kann.
1. Zugriff und Übersicht
1.1 Navigation zur Auftragssteuerung
Klicken Sie im Menüband auf "Auftragssteuerung". Eine Übersicht erscheint, die Ihnen alle aktuellen Aufträge zeigt.
1.2 Zweck der Auftragssteuerung
Die Auftragssteuerung weist aus:
Welche Aufträge im Unternehmen noch nicht ausgeliefert sind
Welchen Auslieferstatus diese haben (über Ampelsymbolik dargestellt)
Kernfrage: Welche Aufträge können wir heute versenden und damit schnell monetarisieren?
1.3 Inhalt der Übersicht
Die Übersicht beinhaltet alle Kundenaufträge oder internen Anforderungen/Bedarfsanforderungen, deren Produktart als reservierbar gesetzt ist und die eine Basiseinheit führen.
Hinweis: Die eingehenden Aufträge müssen Sie erfassen, aus Angeboten überführen, über die Importfunktion oder durch manuelle Eingabe.
2. Aufbau der Auftragssteuerung
2.1 Drei-Segmente-Ansicht
In drei Segmenten zeigen wir:
Alle Aufträge und Bedarfsanforderungen (Kopfinformationen)
Dazugehörige Auftragszeilen und Bedarfsanforderungszeilen
Dazugehörige Reservierungen des gewählten Produktes
2.2 Navigation zwischen den Segmenten
Klicken Sie in der Tabelle "Aufträge" auf einen Auftrag und darunter erscheinen die Auftragspositionen. Wählen Sie Auftragspositionen aus, um im folgenden Abschnitt die Reservierungen für die jeweiligen Produkte zu sehen.
2.3 Funktionen der Übersicht
Diese Sicht lässt sich filtern, sortieren und exportieren, wie Sie es aus Scopevisio gewohnt sind.
3. Ausführbarkeitsstatus verstehen (Ampelsystem)
3.1 Überblick im obersten Segment
Grundsätzlich erhalten Sie hier im obersten Segment der Aufträge einen Überblick darüber, welche Aufträge aktuell vollständig ausgeliefert werden können.
In der Spalte "Ausführbarkeit" zeigen Statussymbole an, ob Aufträge aus dem aktuellen Lagerbestand erfüllbar sind.
3.2 Grüner Kreis mit Häkchen ✓
Bedeutung: Der Auftrag ist erfüllbar.
Die Ware wurde am Lager reserviert und kann geliefert werden ohne weitere Investitionen.
3.3 Gelbes Warndreieck ⚠
Bedeutung: Der Auftrag ist nur teilweise erfüllbar.
Eine Entnahme wäre möglich, wenn nicht andere Reservierungen dem entgegenstünden.
3.4 Gelber Kreis mit Pfeil ↻
Bedeutung: Die Ware wurde nachbestellt, die Lieferung steht aus.
Entsprechend wird das Auftragsplandatum auf den Termin gesetzt, an dem die bestellte Ware in Ihrem Lager eintreffen soll.
3.5 Klemmbrett 📋
Bedeutung: Die Ware wurde dem Lager entnommen.
Dieses Symbol erscheint, nachdem Sie auf "Kommissionieren" geklickt haben.
3.6 Roter Status ●
Bedeutung: Der Auftrag ist derzeit nicht erfüllbar.
Die Ware oder Material muss nachbestellt werden.
Wann erscheint dieser Status: Wenn Aufträge nicht reserviert, entnommen oder durch eine Nachbestellung abgedeckt sind, fehlt Ihnen am zugeordneten Lager der nötige Bestand, um sie auszuführen. Das erfolgt ohne weiteres Zutun, sobald eine Position, Menge, Teilmenge, der gesamte Auftrag oder mehrere Aufträge nicht mit dem aktuellen Lagerbestand oder Ware im Zulauf (Bestellung erstellt, aber noch nicht am Lager) gedeckt werden können.
4. Automatische Aktualisierung
4.1 Aktualisierungsereignisse
Wir aktualisieren die Auftragssteuerung automatisch bei folgenden Ereignissen:
Neuer Auftrag
Neue Bedarfsmeldung
Neue Produktstückliste im Auftrag
Bestellvorschlag, Bestellung, Bestellung überführen in Wareneingang
Täglich einmalig außerhalb der oben genannten Events
5. Lieferbare Aufträge ausführen (Grüner Status)
5.1 Vollständige Kommissionierung
Der grüne Haken bedeutet: Alles verfügbar, der Auftrag kann vollständig ausgeführt werden.
Vorgehensweise:
Grün markierte Aufträge können Sie mit einem Klick auf "Kommissionieren" für den Versand vorbereiten.
5.2 Massenbearbeitung
Sie können auch mehrere Aufträge gleichzeitig kommissionieren:
Markieren Sie mehrere Zeilen in der Tabelle "Aufträge"
Klicken Sie auf "Kommissionieren"
5.3 Alternative: Kommissionierliste per E-Mail
Alternativ kann die Kommissionierliste an den Verantwortlichen im Lager per E-Mail übermittelt werden.
6. Teilweise lieferbare Aufträge (Gelber Status)
6.1 Grundsatz der Teilkommissionierung
Aufträge Ihrer Kunden oder Bedarfsmeldungen können, bei entsprechender vertraglicher Grundlage, auch in Teilmengen geliefert werden.
Abwägung:
Dies bedingt auf der einen Seite höhere operative Kosten:
Mehrere Kommissionierungsaufträge des gleichen Auftrages
Mehrere Sendungen, damit im Zweifel höhere Transportkosten
Dem stehen gegenüber:
Schnellere Auftragserfüllung
Frühere Zahlung
6.2 Teilkommissionierung auf Positionsebene
Technische Voraussetzung: Wir erlauben eine Teilkommissionierung, sobald eine Auftragsposition voll erfüllt werden kann.
Einstellung: Die grundsätzliche Einstellung in der Gesellschaft, ob wir mit Teilkommissionierung arbeiten möchten, erfolgt in den Einstellungen der Beschaffung.
6.3 Teilkommissionierung mit Mengen (erweiterte Option)
Erweiterung: Diese Funktion erlaubt auch Teile einer Position zu kommissionieren.
Hinweis: Die Funktion ist im Auslieferzustand deaktiviert, da die Aufwände pro Auftrag damit deutlich steigen.
7. Kommissionierung mit 2Go/Webapp
7.1 Mobile Kommissionierung ohne Papier
Mit Hilfe der 2Go Mobile App kann die Kommissionierung ohne Zuhilfenahme von Papier erfolgen.
Vorgehensweise:
Im Client die Kommissionierung starten
Diese erscheint unter Angabe der Ordnungsnummer in der App
7.2 Funktionen der mobilen Kommissionierung
Systematische Vorteile:
Anzeige der Lagerplätze, an denen bestimmte Produkte und Mengen entnommen werden müssen
Produkte können über einen Barcode-Scanner über die Kamera eines Mobiltelefons oder Tablets erkannt werden
Alternativ über den Laserscan eines MDE (Mobile Datenerfassung)
Stets eindeutige und schnelle Erkennung, ohne dass der Nutzer Produktkenntnisse haben muss
Verhinderung, dass Aufträge nicht oder nur in Teilen fertig gemeldet werden durch vollständige Integration
8. Ausführungsreihenfolge ändern (Prioritäten)
8.1 Standard: FIFO-Prinzip
Normalerweise werden Aufträge in der Reihenfolge des Erstellungsdatums bedient, nach dem Prinzip First-in-First-out (FIFO).
8.2 Priorität ändern
Möchten Sie einen Auftrag vorziehen, können Sie das tun, indem Sie in der Spalte "Priorität" die Priorität für diesen einen Auftrag ändern.
Beispiel:
Setzen Sie die Priorität von 1 auf 2
Die am Lager befindliche Ware wird nach dieser neuen Priorität neu verteilt
Das erfolgt im Regelfall zu Lasten anderer Aufträge
8.3 Funktionsweise der Priorität
Priorität regelt im Einzelfall die Übersteuerung der FIFO-Regel
Der Auftrag mit der nummerisch höchsten Priorität wird als erstes ausgeführt
Wenn als Resultat der Änderung der Priorität eine Auftragszeile oder ein Auftrag dadurch in den grünen Status wechselt, kann dieser in die Kommissionierung oder Teilkommissionierung gegeben werden
9. Nicht lieferbare Aufträge bearbeiten (Roter Status)
9.1 Situation bei rotem Status
Kennzeichnung: Ausführbarkeitsstatus ROT - Wir können den Auftrag/Position nicht ausliefern.
Ursache: Wenn Aufträge nicht reserviert, entnommen oder durch eine Nachbestellung abgedeckt sind, fehlt Ihnen am zugeordneten Lager der nötige Bestand, um sie auszuführen.
9.2 Lösung: Nachbestellen
Sie müssen die Ware erst nachbestellen.
Vorgehensweise:
Wählen Sie im Menüband den Punkt "Bestellvorschläge"
Hier haben wir bereits die Bestellvorschläge zusammengefasst aus allen Reservierungen nicht verfügbarer Lagerbestände
Auftragssteuerung
Überblick
Die Auftragssteuerung ist der zentrale Leitstand für Ihre Lieferfähigkeit. Sie zeigt alle offenen Aufträge mit ihrem aktuellen Lieferstatus und ermöglicht Vertrieb und Einkauf, auf einen Blick zu erkennen, welche Aufträge ausgeliefert werden können und wo Handlungsbedarf besteht.
Im Gegensatz zu einer auftragszentrierten Sicht arbeitet die Auftragssteuerung produktübergreifend: Sie stellt den gesamten Bedarf dem gesamten verfügbaren Bestand gegenüber und verteilt diesen automatisch auf die offenen Aufträge.
Die Auftragssteuerung finden Sie unter Beschaffung → Auftragssteuerung.
Ampellogik: Grün, Gelb, Rot
Die Auftragssteuerung zeigt den Lieferstatus jedes Auftrags durch eine Ampel an:
Grün – Sofort lieferbar
Alle Positionen des Auftrags sind vollständig durch verfügbaren Lagerbestand gedeckt. Der Auftrag kann sofort kommissioniert und ausgeliefert werden.
Bedeutung für den Vertrieb: Sie können dem Kunden eine sofortige Lieferung zusagen.
Gelb – Lieferung erwartet
Der Auftrag ist durch eine Kombination aus Lagerbestand und erwarteten Wareneingängen gedeckt. Der kalkulierte Liefertermin basiert auf dem erwarteten Eingang der offenen Bestellungen.
Bedeutung für den Vertrieb: Sie können dem Kunden einen konkreten Liefertermin nennen, der auf realen Bestellungen basiert.
Rot – Bestellung erforderlich
Für mindestens eine Position existiert weder ausreichend Lagerbestand noch eine offene Bestellung. Das System hat automatisch einen Bestellvorschlag erzeugt.
Bedeutung für den Einkauf: Handlungsbedarf – der Bestellvorschlag sollte geprüft und in eine Bestellung überführt werden.
Automatische Reservierung nach FIFO
Die Auftragssteuerung reserviert Warenbestände automatisch nach dem FIFO-Prinzip (First-in-First-out): Aufträge werden in der Reihenfolge ihrer Erfassung bedient. Wer zuerst bestellt hat, wird zuerst beliefert.
Was bedeutet das konkret?
Bei Auftragserfassung prüft das System sofort die Verfügbarkeit
Verfügbarer Bestand wird automatisch für den Auftrag reserviert
Die Reservierung erfolgt transaktional – es gibt keinen separaten Reservierungslauf, der manuell angestoßen werden muss
FIFO gilt für alle Bestandsarten
Die FIFO-Logik bezieht sich nicht nur auf vorhandenen Lagerbestand, sondern auch auf erwartete Wareneingänge aus offenen Bestellungen. Wenn eine Lieferung erwartet wird, werden die eingehenden Mengen automatisch den wartenden Aufträgen in FIFO-Reihenfolge zugewiesen.
Vorteil der automatischen Verteilung
Sie benötigen keine manuelle Zuweisung von Beständen zu Aufträgen. Das System stellt sicher, dass alle Kunden fair bedient werden – ohne dass einzelne Aufträge durch persönliche Intervention bevorzugt werden.
Manuelle Priorisierung
Die automatische FIFO-Verteilung kann bei Bedarf überschrieben werden. Nutzen Sie die manuelle Priorisierung, wenn ein Auftrag aus geschäftlichen Gründen vorgezogen werden soll.
Wann ist eine manuelle Priorisierung sinnvoll?
Eilaufträge mit vertraglich zugesichertem Liefertermin
Strategisch wichtige Kunden
Aufträge mit Vertragsstrafen bei Lieferverzug
So setzen Sie eine Priorität
Öffnen Sie den betreffenden Auftrag und setzen Sie das Feld Priorität auf einen höheren Wert. Aufträge mit höherer Priorität werden bei der Bestandsverteilung vorgezogen, auch wenn sie nach dem FIFO-Prinzip später an der Reihe wären.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit
Manuelle Priorisierungen werden im System dokumentiert. Alle Benutzer mit Zugriff auf die Auftragssteuerung können sehen, welche Aufträge priorisiert wurden. Dies verhindert intransparente Bevorzugungen und stellt sicher, dass Abweichungen vom FIFO-Prinzip bewusst und begründet erfolgen.
Bedarf und Bedarfsdecker verstehen
Die Auftragssteuerung arbeitet als Leitstand: Sie zeigt nicht einzelne Aufträge isoliert, sondern stellt Bedarf und Bedarfsdecker gegenüber.
Was ist der Bedarf?
Der Bedarf ist die Summe aller offenen Auftragspositionen für ein Produkt. Wenn drei Kunden jeweils 100 Stück eines Produkts bestellt haben, beträgt der Bedarf 300 Stück.
Was sind Bedarfsdecker?
Bedarfsdecker sind alle Quellen, aus denen der Bedarf gedeckt werden kann:
Verfügbarer Lagerbestand – Ware, die physisch am Lager liegt und noch nicht reserviert ist
Reservierter Lagerbestand – Ware am Lager, die bereits einem Auftrag zugewiesen ist
Erwartete Wareneingänge – Mengen aus offenen Bestellungen bei Lieferanten
Warum ist diese Sicht wichtig?
Die Gegenüberstellung von Bedarf und Bedarfsdeckern zeigt Ihnen sofort, ob Ihre Bestandssituation ausreicht, um alle Aufträge zu erfüllen. Sie müssen nicht jeden Auftrag einzeln prüfen, sondern sehen auf einen Blick:
Ist genug da? → Alle Aufträge können bedient werden
Fehlt etwas? → Der Bestellvorschlag zeigt, was beschafft werden muss
Echtzeit-Verfügbarkeit: Was wirklich verfügbar ist
Ein häufiges Problem in der Auftragsabwicklung: Der Lagerbestand zeigt 1.000 Stück – aber wie viel davon ist tatsächlich verfügbar?
Die Auftragssteuerung unterscheidet zwischen:
Physischer Bestand – Was liegt im Lager?
Reservierter Bestand – Was ist bereits anderen Aufträgen zugesagt?
Verfügbarer Bestand – Was kann einem neuen Auftrag zugesagt werden?
Diese Unterscheidung erfolgt in Echtzeit. Wenn ein Kollege einen Auftrag erfasst, ist die resultierende Reservierung sofort für alle sichtbar. Es gibt keine Verzögerung durch Batch-Läufe oder nächtliche Aktualisierungen.
Praxisbeispiel: Ein Kunde ruft an und möchte 500 Stück bestellen. Sie sehen in der Auftragssteuerung: 1.000 Stück am Lager, davon 600 bereits reserviert. Verfügbar sind also 400 Stück. Sie können dem Kunden sofort eine realistische Aussage machen – ohne Rückfrage beim Lager, ohne böse Überraschung bei der Kommissionierung.
Rollen und Berechtigungen
Die Auftragssteuerung steht allen Benutzern mit entsprechender Berechtigung zur Verfügung.
Vertrieb und Einkauf: Dieselbe Datenbasis
Vertrieb und Einkauf arbeiten mit identischen Informationen zu Bestand, Reservierungen und erwarteten Lieferterminen. Es gibt keine getrennten Sichten oder unterschiedlichen Datenquellen.
Vorteil: Keine Informationsasymmetrie zwischen Abteilungen. Der Vertrieb kann dem Kunden dieselben Liefertermine nennen, die der Einkauf für die Planung verwendet.
Berechtigungen für Priorisierung
Das Setzen manueller Prioritäten kann auf bestimmte Benutzerrollen beschränkt werden. Sprechen Sie Ihren Administrator an, wenn Sie Priorisierungsrechte benötigen oder vergeben möchten.
Zusammenspiel mit dem Bestellvorschlag
Die Auftragssteuerung und der Bestellvorschlag arbeiten Hand in Hand:
Auftrag wird erfasst → Das System prüft die Verfügbarkeit und reserviert Bestand
Unterdeckung erkannt (Ampel rot) → Das System erzeugt automatisch einen Bestellvorschlag
Bestellung wird ausgelöst → Der erwartete Wareneingang wird in der Auftragssteuerung berücksichtigt
Ampel springt auf Gelb → Der Auftrag ist durch die erwartete Lieferung gedeckt
Ware trifft ein → Die Ampel springt auf Grün, der Auftrag kann ausgeliefert werden
Dieser Prozess läuft automatisch und in Echtzeit. Sie müssen keine manuellen Abgleiche durchführen oder auf nächtliche Planungsläufe warten.
Weiterführende Information: Siehe Hilfeartikel [Bestellvorschlag]
Häufige Fragen
Warum ist mein Auftrag gelb, obwohl Ware am Lager ist?
Die verfügbare Ware wurde bereits älteren Aufträgen zugewiesen (FIFO-Prinzip). Ihr Auftrag wird durch eine erwartete Lieferung gedeckt. Prüfen Sie in der Auftragssteuerung, welche Bestellung den Bedarf deckt und wann die Lieferung erwartet wird.
Kann ich einen Auftrag vorziehen?
Ja, durch Setzen einer manuellen Priorität. Beachten Sie, dass dies bedeutet, dass ein anderer Auftrag später bedient wird. Nutzen Sie diese Funktion nur bei begründetem geschäftlichem Bedarf.
Warum sehe ich keine Bestellvorschläge, obwohl Aufträge rot sind?
Prüfen Sie, ob für die betroffenen Produkte ein Standardlieferant hinterlegt ist. Ohne Lieferantenzuordnung kann das System keinen Bestellvorschlag erzeugen. Siehe Hilfeartikel [Produktstammdaten].
Was bedeutet es, wenn kein Bestellvorschlag vorhanden ist?
Wenn die Liste der Bestellvorschläge leer ist, sind alle notwendigen Bestellungen bereits ausgelöst. Ihr Materialbestand und Ihre offenen Bestellungen reichen aus, um alle aktuellen Aufträge zu erfüllen.
