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Bedarfsanforderung oder interne Anforderung

Vor über einem Monat aktualisiert

Die Funktion der Bedarfsanforderung wurde entwickelt, um einen konkreten Bedarf innerhalb der Organisation klar und schnell zu melden.

Prozessübersicht

1. Grundkonzept und Zielsetzung

1.1 Wofür dient die Bedarfsanforderung

Die Bedarfsanforderung konsolidiert Bedarfe auf das richtige Produkt und dokumentiert:

  • Wer benötigt

  • Welches Produkt

  • In welcher Menge

  • Wann

Mit der Transparenz, dass wir damit eine Aussage dazu treffen können, welche Werte, Produkte und Mengen dann von welchem Nutzer in welchem Zeitraum angefordert und auch übergeben wurden (optional mit Projektbezug/Kostenstelle, usw).

1.2 Unabhängigkeit vom Bestandsstatus

In unserem Setup ist die Bedarfsanforderung unabhängig davon, ob wir das Investment für die Bedarfsdeckung bereits getätigt haben oder noch tätigen müssen. Das bedeutet: Es spielt keine Rolle, ob wir den Bedarf aus aktuellem Lagerbestand bedienen können oder nicht.

Unser Modell funktioniert unabhängig davon, ob Sie:

  • Einen Lagerbestand führen

  • Keinen Lagerbestand führen

  • Oder alles dazwischen

Damit entfällt sowohl die Klassifizierung als auch die Pflege der klassischen Indikation eines Lagerartikels. Scopevisio läuft hier über eine einheitliche Systematik.

1.3 Anwendungsfälle

Die Bedarfsanforderung kann erfolgen, weil:

  • Unsere Mitarbeiter Arbeitsmittel zur Erledigung der gestellten Aufgaben benötigen

  • Ein Bedarf aus unterschiedlichen Bereichen im Unternehmen hin zum zentralen Einkauf oder Lager gemeldet werden muss

  • Unternehmen sich entschließen, bewusst manuell Bedarfe zu erfassen, um Aufwände zu minimieren und die Transparenz zu erhöhen

1.4 Nutzen und Vorteile

Klarheit schaffen:

Wir lösen die zeitlich, örtlich und/oder personell bestehende Lücke auf zwischen Bestellung beim Lieferanten und Verbrauchsmoment. Das eröffnet Möglichkeiten, die Bestandsführung im Lager anders zu gestalten:

  • Inventuren werden weniger zeitaufwändig

  • Bestandsgrenzen auf Produkten können Bestellvorschläge generieren

  • Verhinderung, dass ein Produkt nicht oder nicht ausreichend am Lager befindlich ist

  • Zentrale Beantwortung der Frage: Wann sollten wir welche Produkte verbrauchen, bevor wir ein Mindesthaltbarkeitsdatum überschreiten

Automatische Buchungsvorgänge:

Alle Buchungsvorgänge laufen im Hintergrund vollautomatisch, sodass stets nachvollziehbar bleibt:

  • Wer fordert was an

  • Wer gibt was frei

  • Wer erhält aus dem Lager

  • Wer bestellt was

Reporting:

Durchlaufzeiten können über Reporting ausgegeben werden und dienen als Basis für Maßnahmen zur Verbesserung der Prozessgeschwindigkeit.


2. Schritt-für-Schritt: Bedarfsanforderung erstellen

2.1 Erster Schritt: Produkt auswählen

Die erste Frage unserer Nutzer ist:

Welchen Bedarf habe ich, welches Produkt benötige ich?

Zugriff:

Die Bedarfsanforderung ist erreichbar:

  • In der mobilen Applikation (Scopevisio App oder Browseransicht)

  • Über den Aufruf "Bedarfsanforderung" in der Organisation erhalten Sie die Übersicht aller zulässigen Produkte in einer Liste organisiert

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Produktauswahl:

Hier können alle Mitarbeiter aus einer Liste von Produkten schnell und einfach auswählen, welches Produkt in welcher Menge benötigt wird.

Technische Optionen:

  • Auswahl aus einer Liste von Produkten (mit optionaler Darstellung von Bildern)

  • Scan eines hinterlegten Produktbarcodes zur eindeutigen Identifikation des Produktes über hinterlegte EAN/GTIN Codes

Wichtig: Angefordert wird immer das Produkt in der Basiseinheit.

2.2 Produktkonsolidierung

In der Organisation können speziell Produkte und Artikel dafür vorgesehen werden und damit für eine Konsolidierung auf diese zulässigen Produkte sorgen.

2.3 Produktwunsch außerhalb des Sortiments

Anders dagegen der Produktwunsch, der außerhalb der zulässigen Produkte liegt. Dieser Wunsch kann an die Organisation gerichtet werden, um den Wunsch manuell:

  • Einem bereits bestehenden Produkt zuzuordnen, oder

  • Dieses Produkt neu anzulegen

Hinweis: Wunschprodukte, die aus der Bedarfsanforderung heraus angelegt werden, werden automatisch in die Standardgruppe übernommen.

2.4 Projektzuordnung

Nach Auswahl von Produkt und Menge kann ich diese einem Projekt zuordnen und damit sicherstellen, welches Projekt dieser Anforderung zugeordnet werden soll.


3. Zweiter Schritt: Freigabe

3.1 Einstellung der Freigabe

Unter den Einstellungen der Gruppe können die Einstellungen zur Nutzung einer Freigabe vorgenommen werden. Im Auslieferzustand setzen wir stets eine automatische Freigabe.


4. Dritter Schritt: Produktwunsch verarbeiten

in der Bedarfsanforderung besteht grundsätzlich die Möglichkeit neben den *definierten* Produkten einen Produktwunsch zu erfassen.

Damit ermöglichen wir auf der einen Seite den Produktkatalog zu straffen und trotzdem einen individuellen Wunsch zu berücksichtigen.

Dieser Eintrag klassifiziert die Bedarfsanforderung als unvollständig, da wir zum genannten Wunschprodukt bisher nur Text und sonst keine weiteren Informationen führen.

4.1 Unvollständige Bedarfsanforderungen identifizieren

Hier bietet sich an, die Liste der Bedarfsanforderungen im Client zu bearbeiten. Über den Selektor "Bedarfsanforderung unvollständig" erkennen wir die Bedarfsanforderungen, bei denen ein Wunschprodukt referenziert ist.

4.2 Neues Produkt anlegen

Hier hilft die Sicht auf die einzelne Anforderung, den Vorgang zu bearbeiten: Mit entsprechenden Produktregeln können wir aus der Bedarfsanforderung heraus ein neues Produkt anlegen mit wenigen Klicks.

4.3 Bestehendes Produkt zuordnen

Um auf einen Produktwunsch hin ein bestehendes Produkt zuzuordnen:

  1. Tippen Sie die entsprechende Produktnummer ein

  2. Übernehmen Sie diese mit einem Doppelklick auf "Produkt"

  3. Damit werden alle bekannten Stammdaten geschrieben:

    • Bezeichnung

    • Name

    • Basiseinheit

    • Bestandspreis

  4. Die Menge der Anforderung muss dann entsprechend der Basiseinheit neu eingegeben werden

4.4 Weitere Bearbeitungsmöglichkeiten

Eine generelle Systematik zum Ersetzen, Ändern von Mengen und Produkten oder das Abweisen ist hier möglich, kann aber über Rechte näher spezifiziert werden.


5. Vierter Schritt: Reservierung und Bestellvorschlag

5.1 Reservierung der Bedarfsanforderung

Die Reservierung der gesamten Bedarfsanforderung erfolgt analog der Auftragsroutine und ist sichtbar in der Auftragssteuerung.

Transparenz:

Es ist ersichtlich, welche Bedarfsanforderung wir:

  • Vollständig ausführen können

  • In Teilen ausführen können

  • Wann in der Zukunft ausführen können

5.2 Automatischer Bestellvorschlag

Alle noch nicht vorrätigen Produkte und Mengen werden im Bestellvorschlag gerechnet und ausgewiesen, ohne weitere Tätigkeiten.


6. Fünfter Schritt: Kommissionierung und Übergabe

6.1 Verfügbarkeit nach Wareneingang

Nach Verarbeitung des Wareneinganges sind die Produkte und Artikel über Lagerbestand verfügbar.

6.2 Kommissionierung

Die Zuordnung zu den einzelnen Anforderungen kann analog der Kommissionierung erfolgen, in einem geordneten routinierten Prozess, sodass stets ersichtlich ist, welche Bedarfsanforderung:

  • Bereits erfüllt ist

  • Teilerfüllt ist

  • Noch nicht erfüllt ist

6.3 Prozessoptimierung

Die Kommunikation zu "Wann bekomme ich meine restliche Lieferung?" wird durch diesen geführten Prozess obsolet.

Wir schaffen mit dieser grundsätzlichen Routine, alle Produkte aus dem Wareneingang ins Lager zu verräumen, die Möglichkeit, den gesamten Prozess schnellstmöglich zu durchlaufen. Keine Rückfragen oder Unklarheiten hindern oder verlangsamen die Routine.


7. Bedarfsanforderungen bearbeiten und verwalten

7.1 Eingriff in die Bedarfsanforderung

Eine Bedarfsanforderung, die ein Nutzer abgegeben hat, kann vom Nutzer, der das Recht des Verwalters der internen Anforderungen hat, nach Freigabe und vor der (Teil-)Kommissionierung geändert werden.

Mögliche Änderungen:

  • Produkte ändern

  • Mengen ändern

  • Produkte hinzufügen

  • Produkte entfernen

7.2 Vorgehensweise zur Bearbeitung

  1. Öffnen Sie die betreffende Bedarfsanforderung

  2. Steuern Sie über die Buttons "Hinzufügen" und "Entfernen", welche Positionen entfernt oder hinzugefügt werden müssen

  3. Wichtig: Bitte tragen Sie hier nicht nur eine Produktnummer ein, sondern bestätigen Sie die Produktauswahl mit Tab oder Mausklick, sodass auch die Produktbenennung, Einheit und Preis übernommen werden, sonst ist kein Speichern möglich


8. Gruppeneinstellungen

8.1 Zweck der Gruppeneinstellungen

Hier organisieren wir die Abbildung der Struktur von Verantwortlichkeiten für ein zu definierendes Sortiment, das diese Kollegen anfordern dürfen.

8.2 Grundsetup

Im Grundsetup wollen wir, dass der Abteilungsverantwortliche die Anforderung stellt. Sollten Sie hier organisatorisch anders vorgehen wollen, so können Sie alle Mitarbeiter der Abteilung zu Abteilungsverantwortlichen im Sinne der Anforderungen machen.

8.3 Standardgruppe

Wir unterscheiden die Standardgruppe: Wenn es beispielsweise nur ein Sortiment der Bedarfsanforderungen geben soll, dann ist diese ausreichend und gilt im gesamten Unternehmen.

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Produkte der Standardgruppe:

In der Standardgruppe erlauben wir beispielsweise alle Produkte für alle Mitarbeiter. Das ermöglicht eine schnelle und einfache Datenhaltung, wenn wir keine Unterscheidung von Gruppen benötigen.

Der Auslieferzustand der Standardgruppe steht auf "alle zulassen". In der Übersicht davor finden sich die Einstellungen, die als Option "alle sperren" ausgeben. Damit müssen wir einzelne Gruppen anlegen, um diese im Portfolio aussteuern zu können.

8.4 Weitere Gruppen

Daneben können weitere Gruppen:

  • Individuell benannt

  • Sortiment definiert

  • Mitglieder berechtigt werden

8.5 Einstellungen je Gruppe

Die Gruppeneinstellungen können sich auf unterschiedliche Lager und Standorte beziehen:

  • Es können per Einstellung alle Produkte erlaubt oder alle verboten werden

  • Die Frage der Freigabe einer internen Anforderung kann hier eingestellt werden

  • Unter den Einstellungen der Gruppe können unterschiedliche Standorte angesprochen werden

8.6 Organisation in Warengruppen

Dies kann in einer Warengruppe organisiert werden. Vorteil: Es bedarf keiner Erweiterung, wenn die Warengruppe zusätzliche Produkte zugeordnet erhält – diese laufen automatisch in diese Anforderungsgruppe mit ein.

Wir können über die Einstellung der Warengruppe erledigen:

  • Preismodell

  • Interner Preis

  • Eine interne Marge (interne Marge dient der Darstellung des Handling-Aufwandes)

8.7 Zuordnung zu Organisationseinheiten

Um zuzuordnen, wer welche Produkte anfordern kann, dient diese Maske.

Organisationseinheit zuordnen:

In den Gruppen der internen Anforderungen wählen wir damit eine neue Gruppe, ordnen diese einer entsprechenden Organisationseinheit zu und erhalten damit sofort die Mitarbeiter der Stellen des Organigramms in die Gruppe als Mitglieder.

Hier nutzen wir den untersten Knoten eines Organigramms, das mehrere Stellen und Mitarbeiter beinhalten kann.

Vorgehensweise:

  1. Legen Sie bitte eine Stelle in der Organisation an

  2. Fügen Sie einen Mitarbeiter zu

Regulär führen wir die Kostenstelle an der Stelle in der Organisation. Die Zuordnung eines Mitarbeiters zur Stelle hat organisatorische Gründe in diesem Falle.

Wichtig: Bitte bedenken Sie bei der Struktur im Organigramm, welche Bereiche von welchen Personen/Nutzern betreut werden sollen.

8.8 Mitglieder in Gruppen

Voraussetzung:

Damit einzelne Mitarbeiter in einer spezifischen Gruppe als Mitglied eingesetzt werden können, muss der Nutzer zwangsläufig als Kontakt in der Administration angelegt werden.

Mehrfachmitgliedschaft:

Befindet sich ein Nutzer in mehreren Gruppen, so kann er alle Produkte sehen, für die er in Summe zugelassen ist. Gibt es mehrere Einträge zum gleichen Produkt, die Menge und/oder Marge regeln, so gilt hier der niedrigste Wert.

8.9 Gruppen und Nutzer:

Der Nutzer muss als Kontakt in scopevisio eingeladen werden, diesem muss eine 2Go Lizenz und dem Recht der internen Anforderungen zugewiesen werden. Dieser Nutzer kann dann über das Organigramm einer Stelle, einem Standort und einer Kostenstelle zugeordnet werden.


9. Kostenstellenzuordnung

9.1 Zuordnung über das Organigramm

Wenn wir einer Bedarfsanforderung eine Kostenstelle zuordnen wollen, so ist dies über die Systematik des Organigramms möglich.

Über die Darstellung der Unternehmensstruktur im Organigramm und die Zuordnung von Kostenstellen (erster Eintrag) zu Stellen und/oder Mitarbeitern kann diese Information weiter vererbt werden und erscheint somit im Journal zur Übergabe an die Finanzbuchhaltung.

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9.2 Kostenstellensplit

Das Organigramm kennt hier die Systematik des Kostenstellensplits. Wir nutzen für die Bedarfsanforderung nur den ersten gültigen Eintrag, also keinen Kostenstellensplit.

9.3 Rolle der Gruppenmitglieder

Gruppen können einer Organisationseinheit (aus dem Organigramm) zugeordnet werden und führen damit die der Organisationseinheit hinterlegte Kostenstelle/Kostenträger und die Mitarbeiter automatisch.

Wir haben nun die Möglichkeit, eine Kostenstelle zu hinterlegen. Welche davon angesprochen wird, richtet sich nach der Rolle der Gruppenmitglieder in der Gruppe:

  • Gruppenleiter: Die Kostenstelle wird aus der zugeordneten Organisationseinheit gezogen

  • Mitglied: Die Information wird aus der Stelle des einzelnen Benutzers übernommen

Beispiel:

Ich ordne einer Gruppe die Organisationseinheit "Vertrieb Ost" zu:

  • Mache ich beide Mitarbeiter zu Gruppenleitern, dann laufen alle Bewegungen von Ware auf die Kostenstelle des Vertrieb Ost

  • Wenn ich sie zu Mitgliedern der Gruppe erkläre, dann laufen die Bewegungen auf die Kostenstellen der beiden Stellen


10. Umlagerung und Regeln

10.1 Grundsätzlicher Zweck

Grundsätzlich dient die Bedarfsanforderung der Darstellung eines individuellen Bedarfs an Produkten, um nachvollziehen zu können, wer wann welches Produkt brauchte. Damit unterstützen wir vor allem die interne Kommunikation zur eindeutigen Identifikation eines Produktes, Mengen und der damit verbundenen Warenwerte.

Oder die Frage: Wer brauchte wann welches Produkt in welcher Menge und Wert und hat es erhalten?

10.2 Verbrauchsfiktion im Grundsetup

Wir finden in unterschiedlichen Bereichen unterschiedliche Ansätze zur Darstellung des tatsächlichen Verbrauchs oder des Abgangs vom Hauptlager.

Wenn wir nach der Kommissionierung – damit der Entnahme aus dem Hauptlager – keine weiteren Arbeitsschritte dokumentieren, die den Lagerbestand betreffen, greift das aktuelle Grundsetup mit einer sogenannten Verbrauchsfiktion mit Entnahme aus dem Hauptlager, auch wenn das Produkt sich noch in Ihrem Unternehmen und damit in Ihrem Verfügungsbereich befindet.

10.3 Umlagerungsregeln

Sollte das für Sie nicht ausreichend sein und Sie sich wünschen, dass wir die Entnahme aus dem Hauptlager in ein anderes Outlet oder Standort als eine Umlagerung dokumentieren, damit wir dort über Kassen oder andere Verbrauchsdokumentationen den korrekten Lagerbestand ausweisen können, dann nutzen Sie die Regeln der Umlagerung.

Zugriff: Erreichbar über "Weitere Funktionen" in der Übersicht.

10.4 Konfiguration der Umlagerung

Hier können wir bestimmen, dass bestimmte Gruppen der Bedarfsanforderung oder innerhalb dieser nur bestimmte Warengruppen eine Umlagerung zu einem bestimmten Standort inhaltlich nach sich ziehen sollen.

Dokumentation:

Diese dokumentieren wir im Journal entsprechend in der Kommissionierung mit Angabe des Zielstandorts und können damit:

  • Eine Inventur auf dem Zielstandort durchführen

  • Externe Systeme anbinden, um Bestandsbewegungen stets nachzuhalten


11. Berechtigungen

11.1 Recht der internen Anforderung

Die Nutzung der Bedarfsanforderung hängt am Recht der internen Anforderung. Damit verbunden ist aktuell auch die mobile Lagerapplikation, sprich die Menüpunkte:

  • Lagerwirtschaft: Kommissionierung

  • Lagerwirtschaft: Inventur

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